> Kard-CT 
Deutsch French
Home
HerzZentrum
Kardiologie und Angiologie
Kard-CT
Herzkatheterlabor
Elektrophysiologie
Herzschrittmacher
Herz-, Thorax, und Gefäßchirurgie
Standort / Adresse
Neuigkeiten / Presse
Fachinfo Ärzte
Fachinfo Pflege
Patienteninformation
Veranstaltungen
Stellenangebote
Download / Filme
Kontakt
Impressum

SHG-Gruppe
HerzZentrum Saar - Kard-CT
Kard-CT eröffnet neue Möglichkeiten der Vor- und Nachsorge

Beim Verdacht auf Gefäßverengungen oder vor Herzoperationen ist in der Regel eine Herzkatheteruntersuchung erforderlich - ein Eingriff, der Patienten häufig Angst macht und auch nicht völlig gefahrlos ist.

Denn schlimmstenfalls (Risiko 1:1000) kann es durch Lösen bereits vorhandener Ablagerungen in der Aorta zu einem Schlaganfall kommen.

Diagnostik ohne Katheteruntersuchung   


Wie also bestenfalls um eine Katheteruntersuchung herumkommen? Einen Ausweg bietet der neue Kard-CT im Völklinger Herzzentrum, einer von derzeit nur zehn in Herz-Kliniken bundesweit und der einzige im Raum Saarland und Rheinland-Pfalz.

Der spezielle Computer-Tomograf eröffnet neue Möglichkeiten der Vor- und Nachsorge rund ums Herz. Er kann gezielt in der Prävention eingesetzt werden, um Herzerkrankungen definitiv auszuschließen. Ebenso kann damit der Verlauf nach der Operation, etwa nach einem Bypass oder einer Behandlung mit dem Ballonkatheter, exakt und schonend überprüft werden. Wird jedoch eine Erkrankung festgestellt, ist die anschließende Herzkatheteruntersuchung nach wie vor unumgänglich.

Spezieller Computer-Tomograf              

Der Kard-CT liefert in Millisekunden dreidimensionale Bildaufnahmen vom Herz und den Herzkranzgefäßen, die das ganze Ausmaß von Gefäßveränderungen – gerade in Frühstadien – sichtbar machen. Daher sehen die Ärzte im Völklinger Herzzentrum auch neue präventive Möglichkeiten des Risiko-Screenings mittels Kardio-CT. Denn das Verfahren kann umfassend und risikolos Aufschluss darüber geben, wie es um die Gesundheit des eigenen Herzens bestellt ist. Die Kosten für diese Untersuchung werden von gesetzlichen Krankenkassen allerdings bislang noch nicht übernommen.