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SHG-Gruppe
Hilfe auf dem Weg in die „Reha“
Eigener Service bei Anschlussheilbehandlungen

Im Druchschnitt werden monatlich 120 Patienten des HerzZentrums Saar in Anschlussheilbehandlungen vermittelt. Dass dabei alles reibungslos klappt und die Patienten schnell und möglichst unmittelbar in ihre „Reha“ kommen, dafür hat die Klinik einen eigenen Service geschaffen.

Denn die Antragstellung und die Auswahl der richtigen Rehaklinik erfordert viel Erfahrung, viele Patienten wären damit schlicht überfordert. Und im Übrigen sollten sie sich ja ganz darauf konzentrieren können, wieder gesund zu werden.

Für den Klinik-Service rund um die Reha sorgen zwei Mitarbeiterinnen im Büro für Anschlussheilbehandlungen. Gleich bei der Aufnahme setzen sich Monika Grün oder ihre Kollegin Simone Watzke mit den Patienten in Verbindung.

 

                 Simone Watzke

Zuerst wird abgeklärt, ob eine Anschlussheilbehandlung notwendig ist und wer dafür aufkommt. Dann erfolgt die Auswahl der Rehaklinik, wobei zu beachten ist, dass verschiedene Kostenträger Verträge mit bestimmten Häusern haben.

Gegebenenfalls können Patienten der SHG-Klinik Völklingen in der SHG-Klinik Quierschied, mit der eine enge Zusammenarbeit besteht, rehabilitativ behandelt und betreut werden. 

Spätestens 14 Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus muss die Reha angetreten sein. „Wünschenswert ist es aber, wenn der Patient direkt von uns aus in die Rehaklinik verlegt wird“, sagt Monika Grün. Denn so sind Klinikaufenthalt und Rehabilitation aus einem Guss. In der Regel dauert die Anschlussheilbehandlung drei Wochen. In dieser Zeit sollten durch entsprechende Therapien die durch die Krankheit verursachten Einschränkungen behoben werden.